LEKTORAT – LAYOUT – TEXT
Dr. MARGRET WESTERWINTER – DÜSSELDORF | kontakt@lektorat-westerwinter.de
AGB

 

1 Zustandekommen des Vertrages, Umfang der Leistung

1.1
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für den gesamten Geschäftsverkehr mit

den Kunden des Lektorats Margret Westerwinter, im Folgenden Auftragnehmer genannt, oder mit einem
von Margret Westerwinter beauftragten selbstständigen Lektor, bzw. Korrektor. Die AGB

wer­den vom Kunden, im Folgenden Auftraggeber genannt, durch die Auftragserteilung anerkannt

und gelten für die gesamte Dauer der Geschäftsverbindung. Sie gelten also auch für künftige Geschäfte.

 

1.2
Der Auftragnehmer ist nicht verpflichtet, die vom Auftraggeber beauftragten Arbeiten selbst vorzu-
nehmen, sondern kann diese auch von unabhängigen Lektoren, bzw. Korrektoren vornehmen

lassen, die von ihm hinsichtlich ihrer Qualifikation nach seinen Maßstäben geprüft worden sind.
In diesem Falle bleibt er jedoch ausschließlicher Auftragnehmer, d. h., auch wenn Margret Westerwinter Arbeiten durch Dritte erfüllen lässt, ent­stehen ausschließlich Rechtsbeziehungen zwischen dem Auftraggeber und Margret Westerwinter und keine Rechtsbeziehungen zwischen dem jeweiligen von Margret Westerwinter ausgesuchten Lektor, bzw. Korrektor und dem Auftraggeber.

 

1.3
Der Vertrag über die Dienstleistung des Lektorats Margret Westerwinter kommt zustande, wenn

der Auftraggeber das vom Auftragnehmer ab­ge­ge­bene Angebot durch Erteilung eines schriftlichen
Auftrages annimmt.

 

1.4
Für Art und Umfang der Leistung gelten ausschließlich die im Angebot des Lektorats Margret Westerwinter, auf das sich die Beauftragung des Auf­tragsgebers an den Auftragnehmer bezieht, schriftlich vereinbarten Leistungen.

 

 

2 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers bei der Auftragserteilung

Der Auftraggeber verpflichtet sich, sofern die Verwendung einer bestimmten Terminologie gewünscht
ist, dies dem Auftragnehmer, bei gleich­zei­ti­ger Übermittlung der erforderlichen Unterlagen dafür,
bekannt zu geben. Besondere Schreibweisen, die von der jeweils neuesten Auflage des DU­DEN
(Band Rechtschreibung) abweichen und nicht korrigiert werden sollen, bedürfen einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung seitens des Auf­traggebers. Sofern der Auftraggeber diesen Informations-
und Mitwirkungspflichten nicht nachkommt, kann er nach Ausführung des Auftrages nicht mehr

geltend machen, die vereinbarte Leistung sei mangelhaft erfüllt worden.

 

 

3 Honorare (Preise)

Die Honorare (Preise) für die vereinbarte Leistung sind ausschließlich diejenigen, die in dem wie unter
Ziffer 1.3 zu Stande gekommenen Vertrag ver­einbart wurden. Richtwerte für die aktuellen
Preise für Lektorats- und Korrektoratsdienstleistungen des Auftragnehmers können unter http://www.lektorat-westerwinter.de eingesehen werden, sind jedoch ausdrücklich nicht bindend für die Erstellung eines Angebotes durch den Auftragnehmer.

 

 

4 Lieferung

4.1
Die gegebenenfalls im Zuge des Vertragsschlusses vereinbarten Termine zur Erbringung der Dienst-
leistung und der anschließenden Auslieferung des bearbeiteten Textes, berechtigen bei Verzug den Auftraggeber nur dann zum Rücktritt vom Vertrag, wenn dies vorher schriftlich vereinbart wurde.

 

4.2
Die mit der Auslieferung des bearbeiteten Textes verbundenen Gefahren trägt der Auftraggeber.

 

 

5 Höhere Gewalt

5.1
Im Fall des Eintretens von Ereignissen höherer Gewalt hat der Auftragnehmer den Auftraggeber 
unverzüglich zu benachrichtigen. Höhere Gewalt be­rechtigt sowohl den Auftragnehmer als auch den Auftraggeber vom Vertrag zurückzutreten. Der Auftragnehmer ist berechtigt, dem Auftraggeber be­reits erbrachte Leistungen anteilig in Rechnung zu stellen.

 

5.2
Als höhere Gewalt gilt der Eintritt unvorhersehbarer Hindernisse, die nachweislich die Möglichkeit

des Auftragnehmers, den Auftrag ver­ein­ba­rungs­gemäß zu erledigen, entscheidend beeinträchtigen.

 

 

6 Haftung für Mängel (Gewährleistung)

6.1
Der Auftragnehmer haftet generell nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Er haftet nicht für
mittelbare Schäden, die durch ein fehlerhaftes Lek­torat, bzw. eine fehlerhafte Korrektur entstehen,
auch nicht für Verzögerungen oder Ausführungsmängel, die durch eine unklare, unrichtige oder unvollständige Auftragserteilung entstehen. Mängel müssen vom Auftraggeber gegenüber dem Auftragnehmer in hinreichender Form schrift­lich erläutert und nachgewiesen werden.

 

6.2
Ein nach Auffassung des Auftraggebers mangelhaft erfüllter Auftrag ist vom Auftraggeber ebenfalls umgehend, spätestens jedoch innerhalb von vier­zehn Tagen, schriftlich gegenüber dem Auftrag-
nehmer zu reklamieren. Die Frist beginnt mit Ablauf des Tages, an dem der korrigierte Text an den Auftraggeber versandt wurde. Erfolgt innerhalb der genannten Frist kein schriftlicher Einwand, so

gilt der Auftrag als im Sinne des ge­schlos­se­nen Vertrages erfüllt.

 

6.3
Für auftragsspezifische Schreibweisen, Terminologien und Abkürzungen, die vom Auftraggeber

bei Auftragserteilung nicht angegeben bzw. erklärt wur­den, besteht keinerlei Mängelhaftung.

 

6.4
Bei Übermittlung von Texten mittels Datentransfer (wie E-Mail, Modem usw.) besteht keine Haftung
des Auftragnehmers für dabei entstehende Män­gel und Beeinträchtigungen (wie Virusübertragungen, Verletzung  der Geheimhaltungspflichten), sofern nicht grobes Verschulden des Auf­trag­nehmers
vorliegt.

 

 

7 Schadensersatz

Alle Schadensersatzansprüche gegen den Auftragnehmer sind auf die Höhe des Rechnungsbetrages (netto) begrenzt. Eine Haftung für ent­gan­ge­nen Gewinn oder Folgeschäden besteht nicht.

 

 

8 Zahlung

8.1
Das Honorar für die vereinbarte Leistung wird dem Auftraggeber nach der Fertigstellung der Leistung schriftlich in Rechnung gestellt. Der Kunde er­hält eine Rechnung auf dem Postweg. Die Rechnung ist zahlbar innerhalb von vierzehn Tagen nach Erhalt.

 

8.2
Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von fünf Prozent über
dem von der Europäischen Zentralbank be­kannt gegebenen Basiszinssatz p. a. in Anrechnung zu bringen. Falls dem Auftragnehmer ein höherer Verzugsschaden nachweisbar entstanden ist, ist er berechtigt,
diesen geltend zu machen.

 

8.3
Bei Nichteinhaltung der zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer vereinbarten Zahlungsbedingungen ist der Auftragnehmer berechtigt, die Ar­beit an den bei ihm liegenden Aufträgen so lange einzustellen, bis der Auftraggeber seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt. Durch die Ein­stel­lung der Arbeit erwachsen
dem  Auftraggeber keinerlei Rechtsansprüche.

 

 

9 Verschwiegenheitspflicht

Der Auftragnehmer ist zur Verschwiegenheit verpflichtet. Er sichert die Wahrung der Vertraulichkeit über
den Inhalt der Texte zu. Da insbesondere die Kommunikation in elektronischer Form zwischen dem Auftraggeber und -nehmer (E-Mail), nicht mit absoluter Sicherheit vor Eingriffen Dritter ge­schützt
werden kann, haften der Auftragnehmer oder ein von ihm beauftragter selbstständiger Korrektor für
solche Eingriffe Dritter nicht.

 

 

10 Gerichtsstand

Ausschließlicher Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Düsseldorf. Auf das Vertragsverhältnis zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber fin­det, auch für Auftraggeber, deren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland ist, ausschließlich deutsches Recht unter Ausschluss der ein­heit­lichen Kaufgesetze Anwendung.

 

 

11 Schlussbestimmungen

11.1
Der Kunde teilt Margret Westerwinter alle Änderungen und Ergänzungen, die sich auf die Durch-
führung der Leistungen (z. B. Umzug, Änderung der E-Mail-Adresse) und auf das Vertrags-
verhältnis (Namensänderung) auswirken, unverzüglich schriftlich unter der unter
http://www.lektorat-westerwinter.de angegebenen Anschrift oder per E-Mail an die auf dieser
Internetseite angegebene E-Mail-Adresse mit.

 

11.2
Alle Änderungen zu einem nach Ziffer 1 dieser AGB zustande gekommenen Vertragswerke und alle Sondervereinbarungen sowie etwaige Ab­wei­chungen von diesen AGB müssen schriftlich erfolgen.
Dies gilt auch für eine Änderung des Schriftformerfordernisses.

 

11.3
Sind oder werden Teile dieser Bedingungen unwirksam, so wird die Wirksamkeit im Übrigen nicht berührt.
In diesem Fall ist die unwirksame oder un­durch­führbare Bestimmung durch eine wirksame und durch-führbare Bestimmung zu ersetzen, die den mit der unwirksamen oder un­durch­führ­ba­ren Bestimmung verfolgten Regelungszielen am nächsten kommt. Gleiches gilt für die Ausfüllung etwaiger Vertragslücken. Der Vertrag bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbindlich.

 

Stand: 02.09.2007

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